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Donnerstag, 5. Mai 2016
Mein Schreibmonat April
Nachdem ich im März komplett aus dem Takt geraten war, war ich im April wieder gut dabei.
Anfang März war ich ja knapp eine Woche in New York und trotz guter Vorsätze war es mir dort einfach nicht möglich, jeden Tag zu schreiben. Nicht einmal ein bisschen. Natürlich machte ich mir zahlreiche Notizen, z. B. für einige Posts in meiner Blog-Reihe »Lieblingsbuchläden«, aber das zählt für mich nicht.
Als ich dann nach Hause kam, war erst einmal Jet Lag der übelsten Sorte angesagt, sodass sich die dicken, fetten Nullen in meiner Schreibstatistik häuften.
Gegen Ende des Monats riss ich mich dann endlich wieder zusammen und seitdem habe ich wieder jeden Tag geschrieben, sodass ich den Anblick meiner April-Statistik mehr als erfreulich finde.
Geplant hatte ich durchschnittlich 500 Wörter pro Tag, das Ziel für den Monat insgesamt waren also 15.000 Wörter. Die hatte ich bereits einige Tage vor Monatsende erreicht. 17.222 Wörter waren dann mein Endstand.
Jetzt heißt es natürlich dranbleiben, damit die Mai-Zahlen ähnlich gut aussehen!
PS: Der wunderbare Schreibkalender stammt von Marie Graßhoff und kann hier heruntergeladen werden: http://www.marie-grasshoff.de/search/label/Material
Donnerstag, 4. Februar 2016
Mein Schreibmonat: Januar
Im Januar habe ich nicht nur mein Ziel, jeden Tag entweder zu schreiben oder zu überarbeiten, erreicht, ich habe es sogar sehr hübsch dokumentiert.
Anfang des Jahres fand ich nämlich auf der Website von Marie Graßhoff ein wunderbares Excel-Sheet, in das man seine Wordcounts eintragen kann. Besonders gut gefällt mir der Graph, der ähnlich wie bei NaNoWriMo genau den Fortschritt anzeigt.
Da ich wusste, dass ich im Januar viel mit Überarbeiten beschäftigt sein würde, hatte ich mein Tagesziel eher niedrig mit 500 Wörtern angesetzt. Aber »nur« 500 Wörter pro Tag ergeben dann halt am Ende 15.500 Wörter, was sich doch sehen lassen kann.
Sehr schön ist auch, dass sich in einem kleinen Feld, das einem erst »Good luck!« wünscht, der Text bei Erreichen des Monatsziels in »Winner« ändert. Das ist wie ein monatlicher Mini-NaNoWriMo.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den Februar und die Wordcounts, die ich dann in meine lila Schreibtabelle eintragen darf.
Vielen Dank an Marie für die Zurverfügungstellung ihres Schreibkalenders, den man sich hier herunterladen kann: Schreibkalender 2016
Anfang des Jahres fand ich nämlich auf der Website von Marie Graßhoff ein wunderbares Excel-Sheet, in das man seine Wordcounts eintragen kann. Besonders gut gefällt mir der Graph, der ähnlich wie bei NaNoWriMo genau den Fortschritt anzeigt.
Da ich wusste, dass ich im Januar viel mit Überarbeiten beschäftigt sein würde, hatte ich mein Tagesziel eher niedrig mit 500 Wörtern angesetzt. Aber »nur« 500 Wörter pro Tag ergeben dann halt am Ende 15.500 Wörter, was sich doch sehen lassen kann.
Sehr schön ist auch, dass sich in einem kleinen Feld, das einem erst »Good luck!« wünscht, der Text bei Erreichen des Monatsziels in »Winner« ändert. Das ist wie ein monatlicher Mini-NaNoWriMo.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den Februar und die Wordcounts, die ich dann in meine lila Schreibtabelle eintragen darf.
Vielen Dank an Marie für die Zurverfügungstellung ihres Schreibkalenders, den man sich hier herunterladen kann: Schreibkalender 2016
Freitag, 1. August 2014
Montagsfragen mit Wordcount und Happy End
Wegen Annullierung meines Rückfluges aus England (was eine
schlappe 72stündige "Verspätung" zur Folge hatte), kommen meine
dieswöchigen Montagsantworten erst am Samstag …
Schreibwahnsinn fragte am vergangenen Montag:
Wie viele Wörter schreibst du in einer Stunde?
Wenn's schlecht läuft: 0
Wenn's richtig gut läuft: um die 1.500
Und Libromanies Frage am vergangenen Montag lautete:
Happy End erwünscht?
Nein, absolut nicht. Aber ich will eine anständige
"Auflösung", sprich, ich will am Buchende keine offenen Fragen haben!
Darum hatte ich mit dem Ende von z. B. Gone Girl auch keine
größeren Probleme …
Freitag, 15. November 2013
NaNoWriMo - 14
Erst waren ein wenig Recherche und Brainstorming angesagt,
um geeignete Schauplätze für meine nächsten Szenen zu finden. Ergebnis: Die
Werkstatt eines Gitarrenbauers, ein vegetarisches Öko-Café, ein Flohmarkt und
ein Livemusik-Club. Wenn das jetzt nicht abwechslungsreich genug ist, weiß ich
auch nicht!
Dann legte ich Textdateien für die nächsten acht Szenen in
Scrivener an und gab die ersten Stichworte für jede Szene ein.
Die erste Szene schrieb sich ziemlich flott, dann hatte ich
immer wieder mal Hänger bzw. schrieb Zeug, dass die Überarbeitung garantiert
nicht überleben wird.
Aber dafür konnte ich mich spät am Abend darüber freuen,
dass ich die 30.000er Marke geknackt hatte.
Da es schon wieder sehr spät war, beendete ich Tag 14 mit
2.721 neuen Wörtern und einem Gesamtstand von 30.109.
Mittwoch, 13. November 2013
NaNoWriMo - 12 (und 11)
Am elften und zwölften Tag ging es nicht gerade mit
Lichtgeschwindigkeit voran, da ich doch einige Zeit mit Plotten verbringen
musste - für meinen zweiten Akt war einfach noch nicht genug Material
vorhanden.
An Tag 11 schrieb ich 1.847 neue Wörter und gestern war
Halbzeit angesagt - wenn auch erst sehr spät am Abend. Erst lief es ein wenig
zäh und ich wollte nach knapp 700 Wörtern schon aufgeben. Tatsächlich hatte ich
den Computer schon ausgeschaltet, aber dann ließ mir dieser niedrige Wordcount
doch keine Ruhe und ich griff noch zu Stift und Block. Dabei kamen dann noch
ca. 1.100 Wörter hinzu.
Neuer Gesamtstand nach Tag 12: 25.551 Wörter.
Dienstag, 5. November 2013
NaNoWriMo - 5
Heute lief es ein wenig besser als gestern, auch wenn ich
wieder große Startschwierigkeiten hatte und mich fast zwingen musste, endlich
mit dem Schreiben anzufangen. Aber wenigstens gab mir das eine Idee für eine Szene, die ich etwas später ins Buch einbauen werde, in der Debbie ganz furchtbar an Writer's Block leidet ...
Da ich gestern alle Folgen von Californication, die ich noch
hatte, angeschaut hatte, war heute zur Abwechslung Big Bang Theory angesagt.
Nach 3 Folgen hatte ich immerhin schon 2.561 Wörter geschrieben (natürlich
nicht während ich die DVD anschaute, sondern dazwischen).
Das reichte mir allerdings noch nicht, da ich die nächsten
drei bis vier Tage wenig bis gar nicht zum Schreiben kommen werde. Ich legte
dann noch ein wenig nach (wobei ich jetzt schon weiß, dass ein Teil dieser
Szene wieder rausfliegen wird, der ist nämlich etwas gar zu kitschig geraten)
und endete schließlich mit 3.073 neuen Wörtern.
Neuer Gesamtstand: 15.142 Wörter.
Montag, 4. November 2013
NaNoWriMo - 4
Meine 4. Etappe ging denkbar schlecht los: Ich fragte mich
ernsthaft, wie ich es überhaupt jemals geschafft hätte, 3.000 Wörter an einem
Tag zu schreiben (dabei hatte ich genau das ja erst gestern, vorgestern und
vorvorgestern getan). Oder auch nur 300 … oder auch nur ein einziges!
Wunderte mich sehr über mich selbst, da ich es ja noch
gestern kaum erwarten konnte, zu den Szenen zu kommen, die heute auf dem Plan
standen: Das große Konzert der Poriomaniacs auf der Berliner Waldbühne, mit
allem Drum und Dran und einer Leiche zum Dessert …
Aber als es dann endlich soweit war, hatte ich erstmal einen
mittelprächtigen Freak-out à la "ich hab nicht genug Material". Erst
zwang ich mich dazu, ein wenig vor mich hinzutippen, aber dabei kam nur heraus,
dass sich Debbie und Kyla unaufhörlich anzickten. Das reichte für ca. 1.100
Wörter, aber die Atmosphäre, die die beiden da verbreitet haben, passt mir so
gar nicht. Da wird nach November einiges rausfliegen bzw. neu geschrieben
werden! Aber im NaNoWriMo wird nichts gelöscht! Da zählt jedes einzelne Wort.
Danach schnappte ich mir dann wieder einen großen Block mit
schönem weißen Papier und einen meiner heißgeliebten Gel-Stifte und schrieb
erstmal stichpunktartig auf, welche Szenen als nächstes kommen würden. Dabei
hatte ich ein paar Ideen für Details und der nächste Abschnitt lief dann ganz
gut und brachte recht schnell fast 1.000 Worte. Mittlerweile war es aber schon
wieder verdammt spät, weil ich mich zwischendurch längere Zeit mit etlichen
Folgen Californication der Prokrastination hingegeben hatte.
Dann lief es wieder extrem zäh, aber irgendwann hatte ich
wenigstens alle Folgen der 4. Staffel von Californication gesehen und konnte
mich zumindest in dieser Richtung nicht mehr ablenken. Es lief dann weiter im
Stop-and-Go-Verfahren, aber irgendwann war es geschafft: 3.036 neue Wörter.
Macht insgesamt 12.069 Wörter. Ein gutes Gefühl, fast 25 % geschafft zu haben,
aber hoffentlich läuft es morgen wieder besser! Noch so einen Tag (bzw. Nacht)
wie heute brauche ich wirklich nicht …
Sonntag, 3. November 2013
NaNoWriMo - 3
Die dritte Etappe war ein ziemlich zähes Stück Arbeit.
Nachdem ich gestern schon früher mit dem Schreiben aufhören musste als ich
wollte, weil ich Kopfschmerzen hatte, ging's mir heute morgen immer noch nicht
wirklich gut. Ich war dann erstmal Fussball gucken, danach ging es mir zum
Glück besser, aber vor ca. 19 Uhr konnte ich nicht mit dem Schreiben beginnen.
Dann saß ich auch erst einmal ein wenig ratlos rum, weil ich
die Beziehung zwischen einer meiner Protagonistinnen und einem der Nebencharaktere
im Vorbereitungsmonat nicht wirklich gründlich durchdacht hatte (okay, ich
geb's ja zu, ich hab gar nicht drüber nachgedacht). Nach einigem Hin und Her
entschloss ich mich dann, das Ganze einfach im Buch durchzuexerzieren, indem
ich meine Protagonistin über eben diese Beziehung nachdenken lasse, während sie
nachts nicht schlafen kann. Erst dachte ich, ich hau das Ganze später eh wieder
raus, aber dann hatte ich so eine hübsche Idee für das Ende dieser Szene, dass
sie wahrscheinlich doch drin bleibt - aber ein wenig gekürzt und gestrafft! Das
waren halbwegs flott die ersten 702 Wörter des Tages.
Die nächsten 586 Wörter gingen dann auch ziemlich schnell, weil das zur Abwechslung mal eine Szene war, von der ich sehr genaue Vorstellungen hatte, wie sie zu laufen habe. Dann führte ich mich ganz furchtbar auf, weil ich genau hier an dieser Stelle KEINE Sexszene schreiben wollte (und heute schon gleich gar nicht), aber nach einem Blick auf meinen Plotplan feststellen musste, dass mir eigentlich gar nichts anderes übrigblieb. Nach längerem sinnfreien Bildschirmanstarren, schnappte ich mir dann Stift und Block, verzog mich auf's Sofa und schrieb doch erstaunlich schnell 496 Wörter. Na also, geht doch!
Nachdem ich diese Szene brav abgetippt hatte, hatte ich zwar gleich das Setting und den Anlass für den nächsten Abschnitt parat, aber da ging's dann wirklich nur noch im Stop-and-Go-Verfahren vorwärts: 100 Wörter hier, 200 Wörter da … Aber schließlich (um kurz vor halb 4) war es dann doch vollbracht: 3.020 Wörter und insgesamt 9.033 Wörter! Aber hoffentlich bin ich morgen fitter!
Samstag, 2. November 2013
NaNoWriMo - 2
Nach dem NaNo-Anfangssprint war ich heute ziemlich fertig,
schaffte auch mein gesetztes Ziel von 3.000 Wörtern nicht ganz, aber mit ein
wenig Hin und Her kam ich dann doch immerhin auf 2.775 Wörter, das macht
insgesamt 6.013 Wörter.
Das Foto zeigt die heutige (Tages-)Ausbeute, die
Ausdrucke meiner Nachtarbeit sind bereits ordentlich im gelben Manuskriptordner
abgeheftet.
Jetzt muss ich leider noch ein bisschen was für meinen
Brotjob tun, aber dann wird ausgeschlafen, damit ich morgen wieder fit bin,
wenn es heißt NaNoWriMo 3. Teil …
Freitag, 1. November 2013
NaNoWriMo - 1
Heute früh um 4.15 h konnte ich die ersten 9 Seiten von Capital Porios
aus dem Drucker ziehen.
Damit hatte ich mein Ziel für den 1. "Tag"
NaNoWriMo erreicht. Um Schlag Mitternacht fing ich an zu schreiben, die erste
Szene lief wie geschmiert, dann stockte es immer wieder etwas, aber schließlich
war der Balken grün, der in Scrivener anzeigt, dass man sein Tagesziel erreicht
hat.
Der Anfang ist gemacht, die ersten 3.238 Wörter sind
geschrieben und Debbie, Kyla, Myra und Stella hatten schon wieder etliche
Ideen, die sich nicht so ganz mit den meinen deckten. Aber sollen sie mal
machen … ist ja schließlich ihr Buch.
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