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Donnerstag, 8. Januar 2015

Leseprobe Capital Porios


»Ich glaub’s einfach nicht!«, rief Debbie und starrte auf Stellas Laptop. Auf dem Bildschirm war eine Ankündigung für ein zweitägiges Open-Air-Festival auf der Berliner Waldbühne zu sehen. Ganz oben prangte der Schriftzug der Poriomaniacs, die an Tag eins als Headliner auftreten würden.
Doch es war nicht Begeisterung über den kommenden großen Auftritt, die die Reaktion von Leadsängerin und Rhythmusgitarristin Debbie hervorgerufen hatte. Natürlich freute sich Debbie - genauso wie ihre Bandkolleginnen Kyla, Myra und Stella - riesig auf das in wenigen Tagen stattfindende Konzert auf der berühmten Waldbühne, doch nun hatte etwas ihre Vorfreude ganz erheblich getrübt.
»Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat die nur engagiert?« Debbie griff sich mit beiden Händen in die langen blonden Locken und schlug ihre Stirn gegen die Tischplatte.
»Was ist denn hier los?«, fragte Kyla, die gerade mit einem Becher Kaffee in der Hand den Raum betreten hatte. Fragend sah die Bassistin Schlagzeugerin Stella an. »Sieht Debbie endlich ein, dass ihre neuen Songs nichts taugen?«
Stella schüttelte den Kopf und drehte ihren Laptop so, dass Kyla den Bildschirm sehen konnte. Dann tippte sie mit dem Zeigefinger auf den Namen einer Band, der einige Zeilen unter dem der Poriomaniacs stand.
Kyla trat näher heran und beugte sich vor, um zu lesen, was da stand. »The Honking Hornberries«, las sie halblaut vor. »Was ist das denn für ein bescheuerter Bandname?«
Debbie stöhnte laut und theatralisch auf. Kyla sah erst ihre offensichtlich verzweifelte beste Freundin - von der sie allerdings nur den Hinterkopf sehen konnte, da Debbie immer noch mit der Stirn die Tischplatte küsste - und dann Stella an. »Was denn?«, fragte sie und zog eine Augenbraue hoch.
»Weißt du das denn gar nicht? Das ist die Band von Debbies Ex Dirk!«, informierte Stella sie.
Kyla schlug sich die freie Hand vor die Stirn. »Ohmegod, Dirk! Den gibt’s auch noch? Diesen Vollpfosten hatte ich vollkommen verdrängt. Der spielt bei den Honking Hornberries? Und die dürfen mit uns auf der Waldbühne auftreten?«
Erneut stöhnte Debbie laut auf. Doch nun hob sie den Kopf von der Tischplatte und sah Kyla mit waidwundem Blick an. »Ich wollte diesen, diesen ...« Die sonst so schlagfertige und wortgewandte Debbie suchte nach Worten. »... Saftsack nie, nie wieder sehen. Und jetzt muss ich mir mit dem am Samstag eine Bühne teilen«, klagte sie.
»Naja, jetzt übertreib’s mal nicht«, meinte Kyla. »Die spielen als zweites und wir beschließen den Abend. Dazwischen treten noch eins, zwei, drei, vier weitere Bands auf, von Bühne teilen kann also keine Rede sein.«
»Wir könnten ja Tommi bitten, dass er vor unserem Auftritt noch mal feucht durchwischt«, schlug Stella vor. »Damit auch die letzten Dirk-Bazillen beseitigt sind.«
»Na, da kann er aber einen großen Eimer Desinfektionsmittel mitbringen«, kommentierte Kyla trocken.
Debbie rang sich ein kleines Lächeln ab. »Das will ich sehen, wie Tommi die Waldbühne wischt.«
Tommi war der langjährige Tourmanager der Poriomaniacs, mit dem alle vier Bandmitglieder eine höchst emotionale Hassliebe verband. Bis jetzt hatte Tommi es allerdings geschafft, nicht gefeuert zu werden - was aber zu einem guten Teil einfach nur am Mangel an Alternativen lag.
»Aber was mach ich, wenn der Backstage rumhängt? Ich brauche Bodyguards, mindestens ein halbes Dutzend!«
»Bodyguards? Wieso brauchst du Bodyguards?«, ließ sich eine Stimme von der Tür her vernehmen. Jetzt hatte auch Leadgitarristin Myra den Aufenthaltsraum betreten, in dem die Poriomaniacs sich gerade ein wenig von den Arbeiten an ihrer neuen CD erholten.
»Ein besonders doofer Exfreund von Debbie tritt auch beim Festival auf«, sagte Stella.
Myra ließ sich auf das Sofa fallen und streckte die Beine aus. »Ohoh, ganz schlecht«, kommentierte sie.
Debbie tippte mit einem Fingernagel gegen Stellas Computerbildschirm. »Kann man die nicht noch irgendwie feuern? Ich mein, eine Band, die sich The Honking Hornberries nennt, dürfte man doch eigentlich sowieso nicht rauslassen.«
»Stimmt, die gehören alle in eine geschlossene Anstalt«, hieb Kyla in die gleiche Kerbe wie Debbie.
»The Honking Hornberries?«, ließ sich Myra aus dem Hintergrund vernehmen. »Hatten die nicht erst vor ein paar Monaten einen Riesenhit? Wie hieß der Song noch gleich ...«
»Pictures of You and Me«, antwortete Stella.
»Was, diese abgeschmackte Pseudo-Ballade ist von denen?«, staunte Kyla. »Das hatte ich gar nicht mitgekriegt.«
Stella zog den Laptop zu sich heran und ließ die Finger über das Keyboard gleiten. »Da schau«, sagte sie und zeigte Kyla die Produktseite eines großen Onlinehändlers.
Links prangte eine Abbildung des Singlecovers, daneben befanden sich Informationen zum Song, ein Link zu den für den Song abgegebenen Bewertungen und ein Kauf-Button.
»Verdammt viele Sterne für so einen Scheißsong«, ätzte Kyla.
»Los, scroll runter und klick an, dass der Verkauf dieses Produktes für dich nicht akzeptabel ist«, schrie Debbie und fuchtelte mit den Armen.
Kyla prustete los. Debbie sah aber auch zu lustig aus, wie sie da wild herumgestikulierte, mit zerzausten Haaren und irrem Blick.
»Soll ich nicht lieber auf die Hörprobe klicken?«, stichelte Stella.
»Untersteh dich«, brüllte Debbie.
»Ich weiß gar nicht, was du hast«, meinte Kyla. »Der Text von Pictures of You and Me ist auch nicht mehr oder weniger kitschig als das, was du hier so angeschleppt hast.«
Mit diesen Worten wies Kyla auf einen Stapel mit Ausdrucken, der neben Debbie auf dem Tisch lag. Auf dem obersten Blatt hatte Debbie sich gerade Notizen gemacht, als Stella mit ihrem Laptop und der niederschmetternden Neuigkeit, dass die Hornberries auch beim Festival auftreten würden, ankam.
»Jaja, mach mich nur fertig«, grummelte Debbie und griff nach ihren Songtexten. »Als wäre es nicht schlimm genug, dass ich diesen Arsch von Dirk sehen muss ...«


Wird es Debbie gelingen, Dirk aus dem Weg zu gehen? Und warum schreibt sie plötzlich so komische Songtexte? Um Capital Porios kostenlos zu lesen, trag dich einfach für meinen Newsletter ein und du erhältst Capital Porios als eBook (mobi oder ePub) per E-Mail: http://bit.ly/freePorio

Dienstag, 10. Dezember 2013

Worum geht's eigentlich in Capital Porios?

Capital Porios wird der vierte Krimi in meiner Reihe mit den Poriomaniacs. Die Rohfassung wurde diesen November im Rahmen des NaNoWriMo geschrieben, mit der Bearbeitung will ich im Januar beginnen. Da passt es ganz gut, dass ich im Januar sowieso nach Berlin will, das ist nämlich der Schauplatz des Romans - da kann ich vor Ort noch ein wenig nachrecherchieren.

Aber worum geht es im vierten Fall der Poriomaniacs? Details werden noch nicht verraten, aber ich habe schonmal ein wenig mit Wordle gespielt und das ist das Ergebnis:



Sonntag, 1. Dezember 2013

Capital Porios - Der vierte Roman mit The Poriomaniacs

Das erste Foto vom frisch ausgedruckten Manuskript.

150 Seiten sind es geworden plus 3 Seiten mit "deleted scenes", die aber bei der Bearbeitung vielleicht doch noch wieder irgendwie eingearbeitet werden.

Jetzt werde ich das Machwerk erst ein wenig ruhen lassen, bevor ich mich an die Bearbeitung mache. Dank Eddie Izzard "muss" ich Anfang nächsten Jahres sowieso nach Berlin, da kann ich dann auch noch ein paar Details vor Ort recherchieren.

Nachdem der NaNo-Wahnsinn für dieses Jahr vorbei ist, werde ich mich ab morgen auch wieder meinen regelmäßigen Posts wie Montagsfragen und My Week in Books widmen.

Freitag, 15. November 2013

NaNoWriMo - 14



Erst waren ein wenig Recherche und Brainstorming angesagt, um geeignete Schauplätze für meine nächsten Szenen zu finden. Ergebnis: Die Werkstatt eines Gitarrenbauers, ein vegetarisches Öko-Café, ein Flohmarkt und ein Livemusik-Club. Wenn das jetzt nicht abwechslungsreich genug ist, weiß ich auch nicht!

Dann legte ich Textdateien für die nächsten acht Szenen in Scrivener an und gab die ersten Stichworte für jede Szene ein.

Die erste Szene schrieb sich ziemlich flott, dann hatte ich immer wieder mal Hänger bzw. schrieb Zeug, dass die Überarbeitung garantiert nicht überleben wird.

Aber dafür konnte ich mich spät am Abend darüber freuen, dass ich die 30.000er Marke geknackt hatte.

Da es schon wieder sehr spät war, beendete ich Tag 14 mit 2.721 neuen Wörtern und einem Gesamtstand von 30.109.

 

Donnerstag, 14. November 2013

NaNoWriMo – 13


 



Gestern konnte ich erst ganz spät mit dem Schreiben beginnen, weil ich mich zur Abwechslung mal wieder meiner Arbeit widmen musste. Nach einem zähen Start kamen dann immerhin doch noch 1.837 neue Wörter zusammen. Mein aktueller Wordcount beläuft sich also auf 27.388.



Heute muss ich mir mal ein paar Gedanken um interessante Settings machen, weil die nächsten vorgesehenen Szenen werden alle sehr dialoglastig, nicht dass das zu langweilig wird!



Und morgen muss ich dringendst einen neuen Toner kaufen, damit ich weiter ausdrucken kann – so eine Hardcopy zur Sicherung beruhigt doch ungemein. Außerdem ist es schön, wenn man quasi die Früchte seiner Arbeit in Händen halten kann und sie nicht nur als digitale Datei auf dem Computer hat.



Die nächsten Tage werde ich mir dann auch mal Gedanken darüber machen, welchen Auszug aus Capital Porios ich vielleicht schon vorab teilen möchte – auf dem Foto oben kann man ja schon ein paar Zeilen entziffern ...

Mittwoch, 13. November 2013

NaNoWriMo - 12 (und 11)


 

Am elften und zwölften Tag ging es nicht gerade mit Lichtgeschwindigkeit voran, da ich doch einige Zeit mit Plotten verbringen musste - für meinen zweiten Akt war einfach noch nicht genug Material vorhanden.

 

An Tag 11 schrieb ich 1.847 neue Wörter und gestern war Halbzeit angesagt - wenn auch erst sehr spät am Abend. Erst lief es ein wenig zäh und ich wollte nach knapp 700 Wörtern schon aufgeben. Tatsächlich hatte ich den Computer schon ausgeschaltet, aber dann ließ mir dieser niedrige Wordcount doch keine Ruhe und ich griff noch zu Stift und Block. Dabei kamen dann noch ca. 1.100 Wörter hinzu.

 

Neuer Gesamtstand nach Tag 12: 25.551 Wörter.

 

 

Montag, 11. November 2013

NaNoWriMo - 10


Nachdem der 9. Tag ein Totalausfall war (einfach zu viel zu tun nach meiner Rückehr von meinem Kurztrip und danach schrecklich müde), widmete ich mich am Sonntag fast ausschließlich dem Schreiben. Ich veranstaltete also quasi meinen privaten NaNoThon ... mit einem Tag Verspätung ...

Am Abend standen immerhin 2.703 neue Worte zu Buche, macht insgesamt 21.958. Ab heute versuche ich dann mal, wieder in einen besseren Schreibrhythmus zu kommen, aber ab dem 15. habe ich so viele Termine, dass mir jetzt schon ganz anders wird ... und arbeiten muss ich ja auch noch!

PS: Die NULL, die auf dem obigen Screenshot neben "words written today" steht, hat natürlich nichts zu sagen - ich hab heute noch gar nicht angefangen mit dem Schreiben!

Samstag, 9. November 2013

NaNoWriMo - 8


 

 

Zurück von meinem 3-tägigen Trip nach Düsseldorf und Frankfurt am Main war erstmal Tippen angesagt: Ich hatte nämlich unterwegs nicht immer Zeit und Lust, den Laptop anzuwerfen und habe deshalb überwiegend von Hand geschrieben.

 

Natürlich konnte ich während meiner Reisen keine allzu hohen Tagesziele erreichen … Die Wordcounts der vergangenen Tage im einzelnen:

 

6. November: 1.822

7. November: 1.530

8. November: 766

 

Macht insgesamt 19.260 Wörter.

 

Dann will ich mal versuchen, beim heutigen NaNoThon die 20.000er Marke zu knacken (auch wenn ich jetzt verdammt spät dran bin …)

 

Dienstag, 5. November 2013

NaNoWriMo - 5



Heute lief es ein wenig besser als gestern, auch wenn ich wieder große Startschwierigkeiten hatte und mich fast zwingen musste, endlich mit dem Schreiben anzufangen. Aber wenigstens gab mir das eine Idee für eine Szene, die ich etwas später ins Buch einbauen werde, in der Debbie ganz furchtbar an Writer's Block leidet ...

Da ich gestern alle Folgen von Californication, die ich noch hatte, angeschaut hatte, war heute zur Abwechslung Big Bang Theory angesagt. Nach 3 Folgen hatte ich immerhin schon 2.561 Wörter geschrieben (natürlich nicht während ich die DVD anschaute, sondern dazwischen).

Das reichte mir allerdings noch nicht, da ich die nächsten drei bis vier Tage wenig bis gar nicht zum Schreiben kommen werde. Ich legte dann noch ein wenig nach (wobei ich jetzt schon weiß, dass ein Teil dieser Szene wieder rausfliegen wird, der ist nämlich etwas gar zu kitschig geraten) und endete schließlich mit 3.073 neuen Wörtern.

Neuer Gesamtstand: 15.142 Wörter.

 

Montag, 4. November 2013

NaNoWriMo - 4




Meine 4. Etappe ging denkbar schlecht los: Ich fragte mich ernsthaft, wie ich es überhaupt jemals geschafft hätte, 3.000 Wörter an einem Tag zu schreiben (dabei hatte ich genau das ja erst gestern, vorgestern und vorvorgestern getan). Oder auch nur 300 … oder auch nur ein einziges!

Wunderte mich sehr über mich selbst, da ich es ja noch gestern kaum erwarten konnte, zu den Szenen zu kommen, die heute auf dem Plan standen: Das große Konzert der Poriomaniacs auf der Berliner Waldbühne, mit allem Drum und Dran und einer Leiche zum Dessert …

Aber als es dann endlich soweit war, hatte ich erstmal einen mittelprächtigen Freak-out à la "ich hab nicht genug Material". Erst zwang ich mich dazu, ein wenig vor mich hinzutippen, aber dabei kam nur heraus, dass sich Debbie und Kyla unaufhörlich anzickten. Das reichte für ca. 1.100 Wörter, aber die Atmosphäre, die die beiden da verbreitet haben, passt mir so gar nicht. Da wird nach November einiges rausfliegen bzw. neu geschrieben werden! Aber im NaNoWriMo wird nichts gelöscht! Da zählt jedes einzelne Wort.

Danach schnappte ich mir dann wieder einen großen Block mit schönem weißen Papier und einen meiner heißgeliebten Gel-Stifte und schrieb erstmal stichpunktartig auf, welche Szenen als nächstes kommen würden. Dabei hatte ich ein paar Ideen für Details und der nächste Abschnitt lief dann ganz gut und brachte recht schnell fast 1.000 Worte. Mittlerweile war es aber schon wieder verdammt spät, weil ich mich zwischendurch längere Zeit mit etlichen Folgen Californication der Prokrastination hingegeben hatte.

Dann lief es wieder extrem zäh, aber irgendwann hatte ich wenigstens alle Folgen der 4. Staffel von Californication gesehen und konnte mich zumindest in dieser Richtung nicht mehr ablenken. Es lief dann weiter im Stop-and-Go-Verfahren, aber irgendwann war es geschafft: 3.036 neue Wörter. Macht insgesamt 12.069 Wörter. Ein gutes Gefühl, fast 25 % geschafft zu haben, aber hoffentlich läuft es morgen wieder besser! Noch so einen Tag (bzw. Nacht) wie heute brauche ich wirklich nicht …

 

Mittwoch, 2. Oktober 2013

NaNoWriMo Prep - Tag 2


 

 

Gestern Abend kramte ich mein altes (ganz, ganz altes) Songlyricsbuch heraus und machte mich auf die Suche nach Titeln und Texten, die vielleicht in Capital Porios Verwendung finden könnten.

 

Schließlich beginnt das Buch damit, dass die Poriomaniacs im Studio sind und eine neue CD aufnehmen - die übrigens auch noch keinen Titel hat. Wie wird das vierte Werk der Porios nach "Here's … The Poriomaniacs", "The Poriomaniacs Go To Hell" und "Hot & Bothered" wohl heißen?

 

Was mir jetzt außer einem CD-Titel noch fehlt, sind einige super-kitschige Titel bzw. Textzeilen. Debbie ist nämlich frisch verliebt und schreibt plötzlich nur noch Schnulzen. Das kommt bei ihren Bandkolleginnen natürlich gar nicht gut an! Wird es auch nur ein einziger Debbie-Song auf die neue CD schaffen?

 

Für heute Abend stehen noch zwei Charakterstudien an und ich werde mich mit der Frage beschäftigen, was ich noch so brauche an "Personal" für Capital Porios. Wird Tourmanager Tommi wieder mit von der Partie sein? Oder wurde der mittlerweile doch endlich mal gefeuert? Hat Fan Nr. 1 Bruno seinen großen Auftritt in Berlin? Und was ist eigentlich Debbies Neuer für ein Typ?