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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Serienkiller-Challenge 2014 - Teil 1 (von 12)


 

 

Die erste Serie, die ich in 2014 bis zum (dann aktuellen) Ende lesen will, ist die Stephanie-Plum-Serie von Janet Evanovich. Bisher sind zwanzig Romane erschienen und vier Novellen. Davon habe ich insgesamt 21 Bände schon gelesen, bleiben zwei Romane und eine Novelle - also keine allzu große Herausforderung.

 

Die komplette Bücherliste:

 




 

Dienstag, 17. Dezember 2013

Die Serien-Killer-Challenge 2014

http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/10/06/challenge-serienkiller-2014-buchreihen-beenden-challenge/
Noch ist 2013 nicht ganz vorbei, aber da ich Herausforderungen liebe, habe ich bereits die erste für 2014 angenommen. Diesmal geht's nicht ums Schreiben, sondern ums Lesen: Genauer gesagt darum, alle (bisher erschienenen) Bücher aus mindestens 12 Buchreihen gelesen zu haben.

Die Challenge basiert auf einer Idee von Martina, auf deren Blog auch über den jeweiligen Fortschritt aller Teilnehmer berichtet werden wird.

Die folgenden Reihen habe ich mir ausgesucht:

1. Janet Evanovich (Stephanie Plum)
2. Gyles Brandreth (Oscar Wilde)
3. Peter James (Roy Grace)
4. Elizabeth George (Inspector Lynley)
5. Sue Grafton (Kinsey Milhone)
6. Nicci French (Frieda Klein)
7. Val McDermid (Tony Hill)
8. Stuart MacBride (Logan McRae)
9. Liza Marklund (Annika Bengtzon)
10. Henning Mankell (Wallander)
11. Gabriella Wollenhaupt (Maria Grappa)
12. Jo Nesbo (Harry Hole)

Dann werde ich jetzt mal eine Leseliste aufstellen ... bin gespannt, wie lang die wird!

Montag, 16. Dezember 2013

Montagsfrage - 16.12.13

Schon wieder Montag? Wie doch die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat … also mal wieder Zeit für die Montagsfrage von Schreibwahnsinn:
 
Woran hast Du 2013 gearbeitet?
 
Ich versuche, mich mit meiner Antwort so kurz wie möglich zu fassen:
 
Ich habe im vergangenen Jahr
 
The Poriomaniacs - Rome Eternal fertig geschrieben, überarbeitet und veröffentlicht,
 
die Kurzgeschichte Paris Calling geschrieben (veröffentlicht mit zwei älteren Kurzgeschichten in ThePoriomaniacs … machen's kurz),
 
eine in 2012 begonnene Novelle fertig geschrieben,
 
zwei kurze Kurzgeschichten verbrochen,
 
angefangen, mein Drehbuch Montes Rache als Roman zu adaptieren (Rohfassung fast fertig),
 
an meinem Dauerprojekt Flammenmund (Drehbuch) weitergearbeitet,
 
die Rohfassung einer Krimi-Märchen-Novelle (Titel wird noch nicht verraten) geschrieben und
 
im NaNoWriMo die Rohfassung des vierten Porio-Romans (mit dem Titel Capital Porios) verfasst.
 
Hmmm, ich glaube, das war alles … zumindest im Bereich Fiction. Aber über mein Non-Fiction-Projekt rede ich ja erst, wenn's fertig ist!
 
Einiges davon ist natürlich noch in Arbeit, im Moment schleiche ich um das Manuskript des Krimi-Märchens (oben im Bild) rum, das wollte ich eigentlich noch vor Weihnachten überarbeitet haben …

Sonntag, 15. Dezember 2013

My Week in Books - 15. Dezember 2013


 

Gelesen:

 

Aus Recherchegründen ein zweites Mal das Theaterstück The Art of Success von Nick Dear gelesen. Bin weiterhin der Meinung, dass das Stück an sich nicht allzu gut ist (für mich versucht der Autor, sich an Peter Shaffers Amadeus anzuhängen), aber es enthält doch etliche bemerkenswerte Szenen.

 

Der zweite Roman von Joel Goldman um die toughe Pflichtverteidigerin Alex Stone, Chasing the Dead, hat mir gut gefallen, mich aber nicht vollends überzeugt.

 

Sehr lustig und unterhaltsam war Ludwig Plärrers Türme & Tote, ein abgedrehter Krimi mit durchgeknallten Charakteren und Schauplatz Kaufbeuren (ausgerechnet!).

 

Der Sichelmörder von Zons von Catherine Shepherd hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste Band (Der Puzzlemörder von Zons), weil die Grundidee einfach zu nah dran war am ersten Teil. Außerdem fand ich auch ein paar kleinere Logikfehler, die allerdings nicht allzu schwer ins Gewicht fielen. Aber die Verwebung von Vergangenheit und Zukunft gefiel mir natürlich wieder sehr gut.

 

Gehört:

 

Anything Considered von Peter Mayle lässt sich bis jetzt (habe knapp das erste Drittel gehört) sehr gut an, macht wirklich Spaß und hat ein wenig von James Bond für Arme (positiv gemeint!). Glaube, das Buch muss ich mir zulegen, weil lesen ist mir ja immer noch lieber als hören …

 

 

Dienstag, 10. Dezember 2013

Worum geht's eigentlich in Capital Porios?

Capital Porios wird der vierte Krimi in meiner Reihe mit den Poriomaniacs. Die Rohfassung wurde diesen November im Rahmen des NaNoWriMo geschrieben, mit der Bearbeitung will ich im Januar beginnen. Da passt es ganz gut, dass ich im Januar sowieso nach Berlin will, das ist nämlich der Schauplatz des Romans - da kann ich vor Ort noch ein wenig nachrecherchieren.

Aber worum geht es im vierten Fall der Poriomaniacs? Details werden noch nicht verraten, aber ich habe schonmal ein wenig mit Wordle gespielt und das ist das Ergebnis:



Montag, 9. Dezember 2013

Montagsfrage – 09. Dezember 2013

 
Schreibwahnsinn wollte heute wissen: Überarbeitest du während des Schreibens oder erst danach?

Ich versuche, erst zu überarbeiten, wenn ich fertig bin. Allerdings lese ich oft das, was ich zuletzt geschrieben habe, noch einmal durch, bevor ich weiterschreibe (vor allem, wenn ich längere Zeit nicht zum Schreiben gekommen bin), und da kann es dann schon vorkommen, dass ich kleinere Korrekturen vornehme.

Falls ich während des Schreibens bemerke, dass ich etwas in einer früheren Szene ändern muss, damit alles zusammenpasst, gehe ich aber in der Regel nicht zurück, um sofort die Änderung einzubauen, sondern mache mir nur eine Notiz und erledige das später.

Zum Überarbeiten drucke ich mir dann den gesamten Text aus (mit doppeltem Zeilenabstand und breiten Rändern) und arbeite meine Änderungen erstmal handschriftlich ein. Falls ich an einer Stelle noch etwas nachrecherchieren muss, male ich ein großes, eingekringeltes R an diese Stelle.

Sobald ich mit dem Ausdruck durch bin, tippe ich meine Änderungen ab – und nehme dabei wahrscheinlich gleich noch ein paar weitere Änderungen vor …

Danach lasse ich erstmal die Rechtschreibprüfung laufen, um die gröbsten Tippfehler auszumerzen und dann lasse ich das Ganze eine Weile liegen, um etwas Abstand zu gewinnen, bevor ich es mir wieder durchlese, um zu sehen, ob ich noch mehr überarbeiten muss.

Der Ausdruck von Capital Porios wartet im Moment darauf, dass ich mit den handschriftlichen Änderungen anfange … aber bevor ich damit starte, will ich erst noch eine Kurzgeschichte fertig schreiben.

 

Sonntag, 8. Dezember 2013

My Week in Books - 8. Dezember 2013


 
 
Die letzte Woche habe ich überwiegend mit Arbeiten verbracht (die durch den NaNo entstanden "Verluste" müssen jetzt leider irgendwie aufgeholt werden …), da blieb nicht mehr allzu viel Zeit und Energie zum Lesen und Schreiben übrig.
 
Auf meinem Kindle las ich Alle müssen sterben von B.C. Schiller und Der Puzzlemörder von Zons von Catherine Shepherd und bin halb durch mit meiner ARC von Chasing the Dead von Joel Goldman. Richtig vom Hocker gehaut hat mich nichts davon, aber wenn's zeitlich irgend geht, schreibe ich demnächst noch Rezensionen.
 
Auf meinem Nachttisch liegt immer noch Michael Chabons Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier und Clay, aber da gab es kaum Fortschritte zu verzeichnen, da hab ich vielleicht 20 Seiten gelesen. Es ist nicht so, dass mir das Buch nicht gefällt, aber das liest man halt nicht einfach mal so nebenher …
 
Geschrieben habe ich nur ein paar neue Teile für eine Kurzgeschichte, die schon seit längerem halbfertig rumliegt. Heute will ich aber endlich mit der Überarbeitung meines Buenos-Aires-Krimimärchens anfangen. Vorher sind allerdings noch ein paar Stunden Arbeit angesagt …