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Samstag, 10. Juli 2021

Thriller-Neuerscheinung: Verloren (München-Thriller)

 


Welches dunkle Geheimnis hütet die Tote aus dem Park? 

Wer setzt alles daran, dass dieses Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt?


Mit großen Zielen und noch größeren Träumen kam Annalea zum Studium nach München. Ein ganz neues Leben wollte sie anfangen, der Kleinstadt entfliehen, in der sie aufgewachsen ist.

Doch schnell fühlte sie sich überfordert: die Großstadthektik, die vielen Menschen, der Unibetrieb. 

Umso glücklicher ist Annalea, als sie einen Job als Housesitterin findet. Sie ist ganz sicher, dass das die große Wende ist, jetzt wird sie ihr Leben besser in den Griff bekommen.

Dann findet sie bei einem Spaziergang im Park Knochen. Menschliche Knochen.

Annalea ist zutiefst geschockt und sucht nach einem Weg, dieses schreckliche Erlebnis zu verarbeiten. Sie stellt Nachforschungen an, will unbedingt herausfinden, wer die Tote war und warum sie sterben musste.

Während Annalea sich immer intensiver mit der Vergangenheit der Toten befasst, fühlt sie sich zunehmend verfolgt und bedroht. 

Pure Paranoia oder steckt mehr dahinter?


Verloren ist als eBook, Taschenbuch und Hardcover erhältlich --> bit.ly/Verloren2

Sonntag, 22. November 2020

Thriller-Neuerscheinung: Rachegesang

 


Wie weit würdest du gehen, um die Liebe deines Lebens zu retten?

Bis in die Hölle?


Leon ist verzweifelt. Seine Ehefrau Elina ist unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden.

Stammen die seltsamen anonymen Briefe in Reimform, die Leon seit einiger Zeit erhält, doch nicht von einem Fan seiner Band wie vermutet? Haben sie stattdessen etwas mit Elinas Verschwinden zu tun?

Neben diesen Fragen quält Leon sich mit der Ungewissheit, ob Elina freiwillig verschwunden ist oder nicht.

Mit Unterstützung zweier Freunde macht er sich auf die Suche nach seiner Frau. Er ahnt nicht, dass ihn diese Suche direkt in die Hölle führen wird.


Kann Leon Elina finden und retten?


München ist der Schauplatz dieses Psychothrillers, in dem sich Leons Suche nach Elina zu einem Rennen gegen die Zeit entwickelt.


Rachegesang ist nicht Teil einer Serie, sondern ein in sich abgeschlossener Einzelband.


bit.ly/Rachegesang




Donnerstag, 19. November 2020

Making of ... Rachegesang - Schreiben

 

Die ersten paar Szenen habe ich in chronologischer Reihenfolge geschrieben, dann schrieb ich zuerst die meisten Szenen aus Leons Perspektive und füllte dann mit den Szenen aus Elinas Sicht und aus dem Blickwinkel des Täters auf.

Als ich fast fertig war, fing ich mit der Überarbeitung an, um sicherzugehen, dass hinten und vorne auch alles zusammenpasst.

Als ich das Buch dann an meine Betaleser schickte, war ich aber mit der letzten Szene ganz und gar nicht zufrieden. Ich fand, da müsste noch was kommen, wusste aber einfach nicht was. Ein paar Tage später fiel mir zum Glück noch was ein, das wurde dann Szene 68.




Donnerstag, 12. November 2020

Making of ... Rachegesang - Recherchen

 

Natürlich habe ich die Sage von Orpheus und Eurydike noch einmal nachgelesen und überlegt, welche Elemente daraus ich verwenden kann. 

Dann las ich die gesamte Göttliche Komödie in neun Tagen ... alle 450 Seiten ... und kreuzte alle Stellen an, die ich vielleicht in irgendeiner Weise würde verwenden können.

Außerdem unternahm ich etliche lange Spaziergänge: Das Vorbild für Leons und Elinas Haus war erfreulich schnell gefunden und die Umgebung gab mir auch gleich noch ein paar Ideen für Details, die ich ins Buch einbaute.

Weitere Ausflüge unternahm ich in den Nymphenburger Schlosspark, in den Finanzgarten und in den Luitpoldpark, wo ich unter anderem auch die Speisekarte des Bamberger Hauses studierte, man will ja authentisch sein.

Für Kapitel 67 lungerte ich übrigens ewig am Schauplatz rum und stellte ganz genaue Beobachtungen an ...

Einige meiner Recherchefotos findet ihr auf Pinterest: https://www.pinterest.de/deniseyberndt/recherche-orpheus-münchen-thriller/



Making of ... Rachegesang - Idee & Inspiration



Die Sage von Orpheus und Eurydike kennt wahrscheinlich jeder.

In seinem Film Orphée verlegte der französische Künstler Jean Cocteau die Handlung ins Frankreich der späten 1940er Jahre.

Das brachte mich zum Überlegen ... Wie würde die Story laufen, wenn Orpheus und Eurydike in der Gegenwart die Protagonisten eines Thrillers wären?

Wäre Orpheus ein Rockstar? Wie landet Eurydike zumindest im übertragenen Sinne in der Unterwelt?

Und wie holt Orpheus sie da wieder raus?

Aus Orpheus wurde Leon, Sänger und Gitarrist der Rockband Rising Embers, aus Eurydike wurde Elina, seine kapriziöse Ehefrau.

In Rachegesang wird Elina natürlich nicht von einer Schlange gebissen, auch einen Höllenhund (leider!) oder einen Fährmann sucht man vergeblich. Ich habe die antike Sage wirklich nur als Grundidee verwendet und dann meinen ganz eigenen Plot entwickelt. Aber dass Leons bester Freund den Namen Jason bekommen hat, konnte ich mir nicht verkneifen.

Leon erhält seit einigen Wochen seltsame anonyme Briefe. Keine Drohungen, nur merkwürdige Reime, aus denen er nicht schlau wird. Er wirft diese Briefe einfach weg, schenkt ihnen nicht allzu viel Beachtung. Bis eines Tages Elina spurlos verschwunden ist. Immer wieder ruft Leon ihre Handynummer an, ohne eine Antwort zu bekommen, erreicht immer nur Elinas Mobilbox. Doch dann ist plötzlich der Ansagetext ein anderer ...

Mit Hilfe zweier Freunde macht Leon sich auf die Suche nach seiner Ehefrau. Nicht ahnend, dass diese Suche ihn geradewegs in die Hölle führen wird.