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Montag, 31. August 2020

Making of ... Gnadenengel - Schreiben



 Da es bei Abbild so gut funktioniert hat, habe ich auch bei Gnadenengel zuerst alle Szenen aus Sicht der Mörderin geschrieben. Dieses Mal lief es allerdings nicht gar so flott, weil ich mehr Probleme hatte, mich in diesen Charakter hineinzuversetzen. Außerdem fand ich, dass die Szenen teilweise ein wenig zu kurz gerieten. Also ganz happy war ich nicht und konnte es auch kaum erwarten, dass ich mit den Szenen aus Ambers und Dannys Perspektive anfangen konnte. Sobald ich soweit war, lief es auch wieder schneller mit dem Schreiben, davor hatte ich mein sonst übliches Ziel von ungefähr tausend Wörtern am Tag oft nicht erreicht. 

Geschrieben habe ich natürlich wieder mit Scrivener, dieses Mal habe ich aber die Szenen nicht farbig markiert. Die sind hier alle blau, was bedeutet, dass sie fertig überarbeitet sind. Vorher waren die, an denen noch was zu tun war, entweder rot oder orange markiert.

Wobei rot bedeutet, dass da noch richtig viel geändert oder etwas ergänzt werden muss und orange heißt, dass noch eine Kleinigkeit zu überarbeiten ist.

Wie auch bei Abbild habe ich bei Gnadenengel jeden Tag einen kurzen Eintrag in mein Schreibtagebuch gemacht. Den letzten Eintrag konnte ich am 1. Mai machen, kurz nach Mitternacht war ich fertig.



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