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Montag, 25. Juli 2016


Schon wieder Montag, heute für mich ein ganz besonderer Montag, weil heute mein Thriller Flammenmund erschienen ist. Aber trotzdem nehme ich mir natürlich Zeit für Buchfresserchens Montagsfrage, die diese Woche lautet:

Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Ja, hat es eindeutig! Nicht nur, dass ich mehr und mehr eBooks lese, mir geht es tatsächlich auch ein wenig wie Svenja, dass ich bei allem Lesbaren, das nicht unter die Rubrik "Buch" fällt, ziemlich ungeduldig bin und es oft nur flüchtig lese bzw. überfliege und dann nur die Stellen, die ich wirklich interessant finde, richtig lese.
Bei Büchern (egal ob gedruckt oder digital) mache ich das aber nicht!

Wie geht es euch? Lest ihr noch wie früher? Oder könnt ihr euch an "undigitalisierte" Zeiten schon gar nicht mehr erinnern?

Kommentare:

  1. Liebe Denise,

    wenn ich mich mit einem Buch hinsetzte und zu lesen anfange, dann mach ich das in Ruhe und voll umfänglich. Ich möchte alles lesen, jeden Satz verstehen und in der Lage sein zu hinterfragen, das kann ich nur, wenn ich sehr bewusst lese. Ein oberflächliches Überfliegen ließe die Handlung auf der Strecke und der Griff zum Buch wäre unwichtig geworden. Insofern beeinflusst mich die fortschreitende Digitalisierung nicht beim Bücherlesen.

    Herzlichst,

    Nisnis

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  2. Beim Bücherlesen beeinflusst es mich wie gesagt auch nicht. Aber bei Artikeln, die ich online lese, schon. Und bei "richtigen", also gedruckten, Zeitschriftenartikeln bin ich auch extrem ungeduldig ...

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  3. Hallo Denise,

    Bei mir ist es auch so, das ich inzwischen viele eBooks lese. Doch egal, ob Print- oder eBook: Ich lese Bücher immer sehr aufmerksam.
    Da geht es mir so wie dir, auch was Artikel betrifft, die nicht zum Thema "Buch" gehören. Die überfliege ich auch schonmal. :)

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Bei Artikeln muss man ja auch immer erstmal rauskriegen, ob die überhaupt interessant sind. Von vorne anfangen und "richtig" lesen, kann man die ja dann immer noch :-)
      Stellte auch gerade fest, dass ich meine Twitter-Timeline nur extrem flüchtig überfliege ...

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  4. Ich hab meine Antwort erst gestern on gestellt -ich musste lange überlegen. Dass ich ARtikel oft anlese oder überfliege, hab ich auch gemerkt. Das hat aber weniger mit der Digitalisierung als mit mir zu tun. Ich bin älter und erfahrener geworden und weiß, dass ein ARtikel nicht gut sein muss, sondern auch durchgängig schlecht sein kann. Und natürlich nutze ich meine Zeit gern für Dinge, die ich mit vollstem Herzen tue.

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