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Montag, 6. Juli 2015

Teure oder billige Montagsfrage?

Buchfresserchens heutige Montagsfrage lautet kurz und schmerzlos:

Welche Rolle spielt beim Buchkauf der Preis für dich?

Eindeutig eine sehr untergeordnete Rolle. Das letzte Mal, dass ich länger überlegt habe, ob ich ein Buch kaufe, ging es um ein sehr teures Buch: Das war ein Bildband, der so um die 300 Euro kostete. Da habe ich nicht nur länger überlegt, da habe ich dann auch ein paar Stunden zusätzlich gearbeitet, nachdem ich mich für den Kauf entschieden hatte.

Ansonsten kaufe ich ja die meisten Bücher Second Hand, da streike ich dann nur, wenn mir der Preis für den Zustand des Buches zu hoch erscheint. Was übrigens in einem ganz bestimmten Second-Hand-Laden (dessen Namen ich hier jetzt nicht nennen will) ständig der Fall ist. Die wollen für jedes noch so zerlesene Buch 7 Euro. Da geh ich mittlerweile nur noch zum Stöbern hin, kaufe aber so gut wie nie was.

Kommentare:

  1. Woah, krass! Was für ein Bildband war es denn? Ich wollte mir in einem Museum in der Schweiz und in einem in London auch Bildbände kaufen, aber da sie auch alle um den Dreh gekostet haben, habe ich mich dagegen entschieden. Das ist mir dann schon zu krass ^^

    Alles Liebe

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    1. Das war ein strikt limitierter, großformatiger Fotoband über die Band Mott the Hoople. Überlegt habe ich, weil ich gar nicht sooo der Fan bin. Für zwei Bildbände über The Who (ebenfalls nummeriert und limitiert) habe ich auch schon mehr ausgegeben ;)

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