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Samstag, 19. Oktober 2013

5. Schreibnacht


 

 

Gestern war es wieder so weit: Schreibnacht! Leider war ich ziemlich abgelenkt und mit gefühlten 1000 anderen Dingen beschäftigt, sodass ich die Fragestunde von 20 bis 21 h komplett ausließ.

 

Kurz nach 21 h räumte ich dann erstmal meinen Schreibtisch auf und fing an zu tippen. Tippen im Sinne von Abtippen: Ich hatte die letzten Tage handschriftlich an meiner Novelle weitergearbeitet, weil ich keine Lust hatte, nach der Arbeit noch mehr Zeit am Computer zu verbringen.

 

Natürlich beantwortete ich vorher noch die 1. Frage:

Wenn dein Buch einen Titelsong hätte ... Welcher wäre das? Poste uns doch gleich den Link, damit wir uns einen musikalischen Eindruck von deinem Buch machen können!
Warum gerade dieses Lied?

Ich habe für mein nächstes Buch einen ganzen Soundtrack zusammengestellt. [siehe Blogpost zum Soundtrack von Capital Porios]
Aber okay, wenn ich mich für nur EINEN Song entscheiden darf, dann nehm ich jetzt einfach mal den hier:
Afterglow von den Small Faces
 

Für die Tipperei brauchte ich tatsächlich die ganze erste Stunde, in der zweiten Stunde schaffte ich dann aber 431 niegelnagelneue Wörter.

 

Und die 2. Frage beantwortete ich natürlich auch:

Wenn dein Buch verfilmt werden würde ... Wer würde den männlichen (!) Protagonisten spielen?

Wenn meine Story verfilmt werden würde, würde ich mich nicht einmischen, was die Besetzung angeht, sondern das den Profis überlassen
Und: Die Männer in meiner aktuellen Story spielen alle eher Nebenrollen

 

Dann hing ich ein wenig durch, weil ich nicht so genau wusste, wie ich meine Protagonisten von A nach B bekomme, also beantwortete ich erst einmal die 3. Frage:

Was war die größte Angst deines/deiner Protagonist/in, als er/sie 12 war?

Meine Protagonistin ist doch erst 8!

 

Auch wenn man sich jetzt vielleicht streiten könnte, ob Carmelita oder Liliana meine Protagonistin ist. Aber im Endeffekt ist es bei Liliana eh egal, was die vielleicht mit 12 für Ängste hatte …

 

Dann durften sich meine Charaktere ein wenig über das weitere Vorgehen kabbeln, was mir nochmal 210 neue Wörter und einen schönen Cliffhanger für das Kapitelende brachte. Da man aufhören soll, wenn's am Schönsten ist, machte ich dann kurz vor Mitternacht Schluß. Insgesamt 641 Wörter in knapp zwei Stunden ist zwar nicht gerade ein Rekord für mich, aber ich bin zufrieden, weil ich eigentlich nicht gedacht hätte, dass ich heute so viel schaffe.

 

 

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